24.04.2022 | Infos

Wer von euch ist junger Papa und kennt das Problem der Zeit? Hobbybrauen ist so zeitaufwändig (zumindest der Brautag) und oft muss man sich überlegen: Will ich jetzt brauen oder die Zeit mit der Familie verbringen?!

So ist es bei mir

Bevor mein Sohn bei uns war, konnte ich jeden Monat brauen. Ich habe mir die Zeit genommen und einen ganzen Tag im Monat nur der Bierherstellung gewidmet. Das hat unendlich viel Spaß gemacht.. die Ruhe in der Brauerei, die viele Gerüche.. kein Stress!

Seit dem mein Sohn auf der Welt ist, hat sich einiges geändert. Nicht nur die Situation, dass wir jetzt ein kleines Kind großziehen, sondern auch mein persönliches Denken.

Die Zeit rennt und die Tage fliegen ins Land. Der Nachwuchs wird so schnell groß, das durfte auch ich im letzten Jahr lernen. Anfangs hat der Kleine noch viel geschlafen, aber inzwischen ist er 15 Monate alt.

Brüdenhaube Absaugung

Jetzt steht er auf seinen kleinen Beinchen und will die Welt entdecken! Und dazu braucht er meine Hilfe!

Bier brauen als Papa

Für die Kleinen gibt es so viel zu entdecken und sie verlangen, dass Papa und Mama ihnen bei der Erkundung helfen.

Daher fällt es mir außerordentlich schwer, weiterhin einen ganzen Tag im Monat zum Brauen zu blockieren. Eine Zeit, in der ich nichts mit der Familie machen kann.

Ich habe ohnehin schon genug Zeit, in der ich bereits blockiert bin. Sei es die Zeit auf der Arbeit, die sportlichen Aktivitäten oder das Beseitigen der vielen Baustellen am Eigenheim.

Außerdem hilft es der Frau ungemein, wenn ich den Kleinen für eine Zeit übernehme. Sie kümmert sich unter der Woche schon so gut um ihn, da braucht sie am Wochenende auch mal etwas Abwechslung 🙂

Aus den genannten Gründen gibt es bei mir keine Vollzeit Brautage mehr, so schade es auch ist.

Neue Beitragskategorie

Doch warum erzähle ich dir das alles?

Weil ich von nun an eine neue Kategorie zu diesem Thema auf meinem Blog führen werde.

Unter dem Namen „Papa braut Bier“ gibt es in Zukunft viele Tipps und Tricks, wie ich mein Ausüben des Hobbies verändert habe und trotzdem noch mit viel Freude Bier brauen kann.

Es geht unter anderem um folgende Aspekte:

  • Brautage kürzen
  • Erziehung mit Bezug aufs Brauen und Bierkonsum
  • Brautage aufteilen
  • Bier nach der Arbeit brauen
  • Sicherheit in der Brauerei

Wichtig: Mir geht es nicht darum möglichst wenig Zeit in der Brauerei zu verbringen. Also einfach alles zu vollautomatisieren um am Ende ohne Zeitaufwand Bier zu bekommen ist nicht das Ziel. Ich möchte den Spaß am Brauen erhalten und selbst + handwerklich das Bier herstellen!

Sorry an die Ladies

Ich weiß, dass auch ein paar Frauen meinen Blog lesen. (Nicht nur meine 🙂 )

Eigentlich bin ich absolut für eine gleiche Behandlung beider Geschlechter, aber möchte an dieser Stelle ein Ausnahme machen. Ca. 95% aller Leser sind tatsächlich männlich und ich möchte einen knackigen Namen für die Kategorie haben, der direkt die Zielgruppe anspricht.

„Papa braut Bier“ finde ich sehr umschreibend für das, was in der Kategorie veröffentlicht wird, da ich auch meine eigene Erfahrung einbringe und ich bin nun mal Papa 🙂

Selbstverständlich sind auch die Ladies hier recht herzlich eingeladen die Beiträge dieser Kategorie zu lesen, auch wenn ich überall über Papa schreibe.

 

Der erste Beitrag ist in Vorbereitung und wird in Kürze veröffentlicht.

Seid also gespannt was hier kommt! Ich freue mich über euer Interesse!

Tobi

 


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