Du wirst gleich sehen, dass du je nach Anwendungszweck unterschiedliches Equipment fürs Keg brauchst bzw. weglassen kannst. Einiges benötigst du aber immer.
Einkaufsliste: Auf einen Blick
Alles für dein Keg-Setup: Hier findest du die im Artikel erwähnten Komponenten. Je nach Bedarf kannst du dir dein Set individuell zusammenstellen oder direkt mit dem Komplettset starten.
Kegs & Starter-Sets
- Das Rundum-Sorglos-Paket: Kegging-Komplettset (*)
- NC-Kegs: 9,5 Liter NC-Keg (*) | 19 Liter NC-Keg (*)
- Gegendruckabfüller: Gegendruckabfüller (für Flaschen) (*)
CO2 & Druckregelung
- Druckminderer: Druckminderer 1-leitig (*) | Druckminderer 2-leitig (*)
- Mobiles Setup: SodaStream Druckregler (*) | Adapter (*) | 16g CO2 Kartuschen (*)
- Kontrolle: Spundventil für NC Kegs (*)
- CO2-Quelle: Aus dem Baumarkt oder SodaStream wie im CO2-Beitrag erwähnt.
Schläuche, Kupplungen & Kleinteile
- Gas-Anschluss: CO2 Schlauch 4mm (*) | NC Kupplung mit Rückschlagventil (*)
- Montage: Tülle CO2 Flasche (*) | Tülle NC Kupplung (*) | Schlauchschellen (*)
- Umdrücken: Bier-Schlauch (7/16 Zoll) (*) | NC Bier Kupplung (*)
Zapfen & Lagerung
- Zapfhähne: Edelstahl Kompensatorzapfhahn (*) | Zapfhahn verchromt (*)
- Direkt-Anschluss: Direktzapfadapter (*) | Edelstahl Kupplung gerade (*)
- Steuerung & Messung: Inkbird ITC-308 Temperaturregler (*) | Paketwaage für Füllstand (*)
Reinigung & Pflege
- Reiniger: Enzybrew 10 (*) | Chemipro Oxi (*)
- Desinfektion & Pflege: Star San San-Nachspüler (*) | Schankhahnfett 30ml (*)
- Automatisierung: Keg-Washer (*)
Das Keg
Die wichtigste Frage ist nun, auf welche Kegs überhaupt gewechselt werden soll. Wie auch bei anderen Themen, gibts auch bei Kegs kein einheitliches System. Das macht es natürlich nicht leichter und erschwert auch die Entscheidung.
Auf dem Markt gibt es Flach, Kombi, Korb Fittings und noch viele meher, dazu reichlich Informationen.
Die Wahl des Fittings ist sehr wichtig, da das über alle weiteren Investitionen entscheidet. Ein Wechsel in ein anderes System ist später mit neuen Kosten verbunden. Daher überlege dir gründlich, was du wirklich willst.
Für den Überblick über alle Kegs und deren Vor- und Nachteile empfehle ich dir meinen separaten Keg Kaufratgeber.
Soda Kegs
Ich persönlich verwende Soda-Kegs, da sie sehr einfach zu reinigen und in der Hobbybrauer Szene weit verbreitet sind.
Auch hier gibt es wieder Unterschiede zwischen NC, CC und Jolly. Kurz: CC gibt es kaum noch, fokussiere dich auf NC oder Jolly. NC ist schmaler und höher, Jolly ist breiter und niedriger. Auf beiden passt die gleiche Kupplung, aber die Ventile sind unterschiedlich.
Ich besitze unter anderem 9,5 Liter NC-Kegs (*) für kleine Sude und 19 Liter NC-Kegs (*) für große Biermengen.
Weitere Infos im Keg-Ratgeber.

Für mich persönlich gab es wirklich keinen Grund, nicht auf Soda-Kegs zu setzen. Ich habe weder bereits eine Zapfanlage, noch zapfe ich Kaufbiere mit dieser Anlage. Ich bin reiner Hobbybrauer und die 1-2 Mal in den nächsten Jahren, wo ich Kaufbier im Garten zapfen möchte, leihe ich mir einfach die Anlage.
Nicht verpassen: Im ultimativen Kegging-Guide erfährst du jetzt mehr über Kegging, Ausrüstung und Prozesse.
Große oder kleine CO2 Flasche?
Es gibt CO2 Flaschen in verschiedenen Größen. Ich habe mich für eine 10kg und eine 2kg Flasche entschieden. Die 10kg Flasche steht in meiner Kühltruhe und dient dem Zwangskarbonisieren und dem Umdrücken.
Die 2kg Flasche war ein Fehlkauf und diese benutze ich inzwischen nicht mehr.
Die Flaschen kannst du am Besten bei einem lokalen Händler erwerben, da du sie dort auch in der Regel wieder umtauschen kannst, falls sie leer ist. Suche einfach mal im Internet nach Anbietern.
Wichtig ist, dass man eine CO2 Flasche mit E290 Kennung bezieht. Diese sind speziell für Lebensmittel geeignet.
Alle Kosten für CO2 und weitere spannende Infos zum CO2 für Hobbybrauer findest du im Beitrag über die mobilen CO2-Systeme für Hobbybrauer.
Kann man die großen Flaschen bequem im Baumarkt kaufen, sind für mobilere Systeme entweder SodaStream Flaschen mit SodaStream Druckregler (*) zu betreiben, oder eben die CO2 16g Kartuschen (*) mit einem passenden Adapter (*).
Druckminderer

Einen Druckminderer brauchst du für die CO2 Flasche, damit der Ausgangsdruck eingestellt werden kann. Am besten kaufst du dir einen Druckminderer mit 2 Anschlüssen (*), damit du im Zweifel 2 Biere gleichzeitig karbonisieren oder gleichzeitig karbonisieren und zapfen kannst.
Für die kleine Flasche reicht dann auch ein Druckminderer mit nur einem Ausgang (*).
CO2 Schlauch mit Rückschlagventil

Auch unvermeidlich ist die Anschaffung des CO2 Schlauchs mit Rückschlagventil und Keg-Kupplung. Mit ihm drückst du das CO2 in das Keg und verhinderst, dass beim Druckabfall im Druckminderer das Bier irgendwie in den Druckminderer läuft.
Bestelle diese Teile und baue dir den CO2 Schlauch inkl. Rückschlagventil selbst zusammen. Aber Achtung: kaufe dir nicht diese Ohr-Klemmen, wie ich sie auf dem Bild habe. Das wird nie ganz dicht!
- CO2 Schlauch 4mm (*)
- NC CO2 Kupplung mit Rückschlagventil (*)
- Tülle für Anschluss CO2 Flasche (*)
- Tülle für Anschluss NC Kupplung (*)
- Passende Schlauch Schellen (*)
Abfüllen
Für das Abfüllen des Biers ins Keg benötigst du kein besonderes Equipment. Nutze einfach einen Bierheber oder die Schläuche, die du fürs Umschlauchen oder für die Flaschenabfüllung verwendest.
Wenn du bislang immer über den Hahn deines Gäreimers abgefüllt hast, dann hänge da einfach einen Schlauch dran und lass das Bier ins Keg laufen.

Somit brauchst du zum Abfüllen nur Equipment, was du ohnehin schon hast oder welches zu den Grundlagen des Keggings gehören.
Es ist übrigens wichtig darauf zu achten, dass hier möglichst wenig Sauerstoff ins Keg gelangt, damit das Risiko vor Oxidation minimiert wird.
Ausrüstung zum Karbonisieren
Wie du es schon von der Flaschengärung kennst, muss nun Co2 ins Bier gelangen. Das funktioniert durch Zwangskarbonisierung, Grünschlauchen oder durch Zugabe von Zucker oder Speise.
Zwangskarbonisierung
Bei der Zwangskarbonisierung kommt das CO2 aus der CO2 Flasche, die du ja eh zum Zapfen benötigst. Hierbei stellst du den Druck einfach am Druckregler ein und schon karbonisiert sich das Bier nach ein paar Tagen auf. Es ist kein Zusatzequipment notwendig, da du den Spunddruck am Druckminderer einstellen kannst.
Karbonisierung durch Zucker / Speise
Zunächst kannst du wie bei Flaschen die Zucker- oder Speisemenge ausrechnen und diese dann ins Keg geben. Das ist quasi die bekannte Flaschengärung, nur im großen Gebinde.
Dazu brauchst du dann – wie bei der Flaschengärung auch – ein Manometer zur Kontrolle. Ich habe z.B. ein sog. Spundventil für NC Kegs (*).
Grünschlauchen
Hierbei füllst du das Bier noch während der Hauptgärung, nach der stürmischen Phase, bereits in das Keg. Dadurch gärt es im Keg zu Ende und erzeugt somit CO2.
Auch hier ist ein Spundventil (*) unabdingbar, um den passenden Spundungsdruck einzustellen. Außerdem gibt es Fässer ohne Überdruckventil, was ohne Spundventil sehr gefährlich wird.
Reifen & Lagern
Damit das Bier ordnungsgemäß lagern kann, muss es kühl sein. Du benötigst also eine Kühlmöglichkeit für deine Fässer. Ich persönlich nutze eine Kühltruhe, die ich durch externe Steuerung, wie z.B. durch Inkbird ITC-308 (*) auf 5-6°C halte.

Durch eine Kühltruhe hast du auch die Option, deine Biere zu Cold Crashen, falls nötig.
Viele Hobbybrauer nutzen aber auch einfach einen alten Kühlschrank. Hier musst du mal überlegen, was für dich eher in Frage kommt.
Zapfhahn
Zum Zapfen benötigst du nicht unbedingt eine Zapfanlage. Wenn du es minimalistisch angehst, dann reicht lediglich ein Zapfhahn, den du direkt auf das Ventil des Kegs steckst.
Bei dieser Methode muss das Bier aber schon kühl sein, da du ja keinen Durchlaufkühler verwendest.
Alternativ kann man sich auch eine Konstruktion um die Truhe oder Kühlschrank bauen und die Zapfhähne nach Außen legen. Das nennt sich dann Keezer oder Kegerator.
Welcher Zapfhahn ist gut?
Es gibt die sog. Picknick Hähne, die günstig sind und so aussehen als wäre das die beste Lösung. Sie eignen sich aber nur bedingt zum Zapfen.
Ich empfehle dir einen Kompensatorzapfhahn aus Edelstahl zu kaufen, den du direkt auf das Fass stecken kannst. Warum?

Durch den Kompensatorhahn kannst du den Druckabfall im Zapfhahn sehr genau regeln und verhinderst somit starkes Aufschäumen. Daher ist die Wahl eines richtigen Zapfhahns wichtig für dein Zapfergebnis.
- Verchromt: Zapfhahn (*)
- Voll-Edelstahl: Zapfhahn (*)
- Direktzapfadapter : Direktzapfadapter NC / CC (*)
- Gerade Kupplung: Edelstahl Kupplung gerade (*)
- Schankhahnfett: Schankhahnfett 30ml (*)
Desinfizieren des Kegs
Ich verwende immer einen San Nachspüler (*), welchen ich einige Minuten im Keg „einwirken“ lasse und das Keg hin und wieder schüttele.

Damit auch der Degen des Kegs von innen mit der Reinigungslösung benetzt wird, gibt es mehrere Möglichkeiten. Die günstigste ist es, den Degen auszubauen und mit Starsan zu füllen.
Alternativ kannst du auch Druck auf das Fass geben und etwas Reinigungsmittel durch den Degen abzapfen. Dazu benötigst du Equipment zum Abzapfen, etwa deinen Zapf-, oder ein Picknick Bierhahn.
Achtung: Wenn du einen Keg-Washer (*) nutzt und die Kegs CIPen möchtest, darfst du aufgrund des Schaumentwicklung keinen SAN Nachspüler nehmen. Hier gibt es dann extra den Chemipro CIP (*).
Wenn du später auch umdrücken möchtest, dann kannst du auch die „Bier auf Bier“-Leitung verwenden, indem du die Kupplung an einem Ende einfach abschraubst.
Reinigen
Grundsätzlich gilt, dass man organische Verunreinigungen mit einem alkalischen, und mineralische Verunreinigungen mit einem sauren Reiniger beseitigt.
Ich persönlich habe mich für einen Enzym-haltigen Reiniger Enzybrew 10 (*) entschieden. Er baut sehr zuverlässig die organischen Verunreinigungen ab.
- Keg mit 1/3 Volumen 55°C warmen Wasser füllen.
- Enzybrew 10 hineingeben
- Alle 30 Minuten die Lage des Kegs ändern, damit der Reiniger überall hinkommt.
Noch einfacher geht es mit einem Keg-Washer (*).
Welcher Reiniger auf keinen Fall fehlen sollte, ist der Chemipro Oxi (*). Ich verwende ihn seit Jahren und habe immer gute Reinigungsergebnisse erzielt. Der kommt aber nicht an die Reinigungsleistung von Enzybrew 10 heran.
Umdrücken
Es gibt Situationen, da möchtest du den Inhalt des Kegs in ein anderes Keg befördern. Zum Beispiel, wenn du grün-geschlaucht oder mit Zucker/Speise karbonisiert hast und den Hefebodensatz loswerden willst. Selbst wenn du das nicht gemacht hast, fällt immer ein kleiner Bodensatz an.
Bewegst du das Fass nicht, ist das egal. Solltest du das Fass aber transportieren wollen, dann könnte der Bodensatz aufgewühlt und das Bier somit wieder trüb werden. Dann empfiehlt sich ein vorheriges Umdrücken in ein frisches Fass.
Damit nun kein Sauerstoff ans Bier kommt, muss unter Druck umgefüllt werden: das sog. Umdrücken. Das Vorgehen ist im Braumagazin gut erklärt.

Dafür brauchst du einen Schlauch mit zwei 7/16 Zoll Innengewinde (*) und eben 2x .
Vollständigkeitshalber möchte ich hier erwähnen, dass einige den Degen im Fass kürzen, damit das Bier kurz über dem Bodensatz gezapft wird. Selbstverständlich darf das Fass dann auch nicht mehr bewegt werden.
Paketwaage zur Füllstandsmessung
Beim Umdrücken musst du allerdings ja auch den Füllstand überwachen, sonst weißt du nicht, ob das Fass schon voll ist oder noch etwas reingeht. Dazu verwende ich eine Paketwaage (*), die auch in der Community häufig eingesetzt wird und sich bewährt hat.
Kann man auch gut zum Kofferwiegen nutzen, vor einer Reise in den Urlaub 🙂
In Flaschen abfüllen
Möchtest du aber die Flexibilität haben, jederzeit Bier vom Keg in Flaschen zu füllen, oder einfach die Vorteile beider Systeme miteinander kombinieren, dann fehlt dir zusätzliches Equipment.
Da das Bier ja im Keg unter Druck ist, können wir nicht einfach einen Schlauch dranhängen und das Bier mit der Abfüllhilfe in die Flaschen laufen lassen. In diesem Fall kommt dann immer ein Gegendruckabfüller zum Einsatz.
Verlinkte Produkte
Als Amazon-, Tradetracker- und Ebay-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen über die von mir mit (*) verlinkten Produkte.
Quellen:
[1] https://braumagazin.de/article/soda-kegs/

Besser brauen mit dem Braukompass
Kuratierte Tipps aus Blogs, Podcasts und YouTube



Hallo, schöner Artikel,
jedoch die von Dir zitierte Baumarktgruppe Horn****, die das CO2 verkauft, erhebt auf ihre Flaschen eine Nutzungsgebühr. Es sind Tausch-, aber keine Pfandflaschen. Für eine 10kg e290 CO2 Flasche werden dann einmalig 135€ fällig, die bei Rückgabe der Flasche nicht rückerstattet werden. Man bezahlt dann immer nur für die Füllung.
Grüße, MK
Hi MK,
ich denke das kommt dann auf den Shop an. Bei mir ist es eine Pfandflasche, bei der ich das Geld am Ende wiederbekomme. Link: 10kg Flasche
„Flaschensystem: Bei Erstbezug ist der Pfandbetrag in Höhe von 135 € zu entrichten. Bei Leergutrückgabe wird der Betrag in voller Höhe ausgezahlt.“
Danke trotzdem für den Hinweis. Jeder sollte sich dann mal vor Ort bei seinem Händler informieren.
VG und gut Sud
Tobi
Hi Tobi,
was mir zum CO2 neuerdings noch aufgefallen ist, ist die Lösung der CO2-Versorgung über 425g Wassersprudler-Patronen.
Da kostet die Füllung zwar ordentlich (falls man die nicht selbst aus der 10l Flasche bewerkstelligt.. ist aber etwas tricky ohne Steigrohr),
und die Mini-Druckminderer sind auch nicht ganz so vertrauenserweckend wie ein ordentliches Gerät,
allerdings verbrauchen sie auch wenig Platz im Kühlschrank, und machen ein 9,45l Keg zu einer mobilen Angelegenheit, die auch mal schnell zum Nachbarn mitgenommen werden kann. (Noch mobiler geht es natürlich auch mit irgendwelchen kleinformatigen Growler-Kegs – die gerade aufkommen – die ein bissel schicker aussehen, und wohl auch im heimischen Kühlschrank Platz finden können.. also als „Minimallösung“ mit ggf einem höheren WAF – kann das auch gehen..)
Gruß
Thomas
Hallo Tobi
kennst Du eine Anleitung oder Website, wo gut erklärt wird, welche Teile man am Schankhahn fetten soll und vielleicht auch, wie man die Keg-Fittinge pflegt / fettet? Ich werde da leider nicht fündig
Hi Daniel,
eine Anleitung kenne ich nicht, aber ich schmiere es halt immer auf die Gelenke. Überall dort, wo die Metallteile aufeinander reiben.
Denke das passt so.
VG
Tobi
Hi,
vielen Dank für den informativen Text. Auch wenn es ihn schon einige Zeit gibt, habe ich eine Frage zu deiner Anmerkung mit dem Inkbird und der Kühltruhe. Hast du zufällig mal den Stromverbrauch gemessen, um die 5-6 Grad konstant zu halten? Ich frage deshalb, weil ich keinen Kühlschrank im Keller habe, aber einen bisher ungenutzten Gefrierschrank. Wenn das allerdings deutlich mehr Strom fressen würde als ein Kühlschrank, dann investiere ich lieber direkt da hinein, zumal ich (noch) keinen Inkbird habe.
Würde mich interessieren, ob du da mal was gemessen oder zumindest eine Schätzung hast, wie lang deine Truhe dann pro Tag läuft.
Danke dir und beste Grüße
Ingmar
Hi Ingmar,
ich habe sowas noch nicht gemessen, aber ich habe ein Gerät dafür da. Wenn du noch etwas auf meine Antwort warten kannst, dann teste ich es die kommende Woche mal.
LG Tobi
Hallo, danke für den interessanten Artikel. Ich habe bisher mit 3 gebrauchten NC-KEGs gearbeitet. Nach der Nutzung reinige ich sie klassisch mit Schwamm und Spülmittel. Vor der Befüllung nochmal mit OXI Braureiniger. Bei allen KEGs habe ich nach der Reinigung bisher innen immer eine Art metallisch-grauen Belag festgestellt, der vorallem beim Abtrocknen mit Küchenpapier an den Tüchern hängen bleibt. Habt ihr ähnliche Erfahrungen auch gemacht? Wenn ich mir vorstelle, dass das Bier solche Stoffe während der Lagerung aufnimmt finde ich es ziemlich bedenklich. Über Feedback würde ich mich freuen!